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Traumhafte Tage in Likiep und weiter gehts nach Kwajalein und Kosrae

Likiep

Ein gemütlicher Nachtschlag bringt uns von Ailuk nach Likiep, direkt nach dem Pass beissen brav 2 Fische, damit wäre die Versorgung mit Protein für die nächsten paar Tage wieder gesichert.

Im Dorf suchen wir den “Acting Mayor” (zweiter Bürgermeister) auf und werden sogleich mit einem Korb voller Kokosnüsse und einem Sack Zimtgebäck beschenkt.
JP (Junior) de Bruhm ist Cousin von Chris de Bruhm, den wir in Majuro am Fisching Tournament kennen gelernt hatten. Traumhafte Tage in Likiep und weiter gehts nach Kwajalein und Kosrae weiterlesen

Wir erkunden die Atolle Maloelap und Ailuk der Marschall Inseln

Und dann ist es endlich soweit. Am Dienstag morgen kommt unser Päckchen mit dem neuen Propeller an, die Windprognose für Mittwoch auf Donnerstag ist etwas weniger und östlicher, also los.

So segeln wir am Mittwoch nachmittag gemütlich aus der Lagune von Majuro, nach gut 5 Wochen, unser erstes Ziel ist Maloelap, 120 Meilen nördlich.

Gemütlich aber bleibt es nicht lange. Kaum ausserhalb vom Pass erwartet uns eine ruppige See, hier steht wohl Wind gegen Strömung, das ganze geht ein paar Stunden und wir sind froh am Nachmittag vor der Abfahrt noch was gegessen zu haben… Kurz vor Mitternacht beruhigt sich das Getanze etwas, wir kommen in die Abdeckung von Aur, es wird erträglich an Bord.

Maloelap

Morgens um 9 Uhr gehts es locker durch den Pass, dann heisst es noch ein paar Stunden aufkreuzen durch die Lagune, um 14 Uhr werfen wir den Anker vor dem Hauptort Tarawa (Taroa).

Schon von weitem beeindruckt uns die Kanone am Strand und erinnert uns, dass auch hier im 2. Weltkrieg blutige Geschichte geschrieben wurde.

Japanese gun
Der erste Eindruck von Tarawa in Maloelap 😉

Morowina, Forever und White Hawk sind auch schon da, wir machen die Runde und werden eingeladen zu kaffee und Kuchen und ausgiebigem Apero.

Die nächsten Tage erkunden wir die Insel, tapsen durch den Busch zum Fliegerfriedhof und werden von einer Horde Kinder über die Insel begleitet, sie zeigen uns die japanischen Bunker auf der anderen Seite.

Traditional houses
Traditionelle Häuser und japanische Betonbauten…
WW2 buildings
….überall mitten im Dorf…
WW2 buildings
…integriert in die Natur…
Traditional houses
…genauso wie auch das ein oder andere Haus aus Bestandteilen von Kokos und Pandanus.
Air plane cemetary
Ein paar Minuten hinter dem Dorf der Flieger -- Friedhof
Cookie Break
Zwischen den Betonbunkern am Strand müssen wir erst mal Cookies essen..
Exploring the Japanese gun
…dann geht es an weiteren Kanonen und Bunkern vorbei…

Am Sonntag werden wir von Lan zum Gottesdienst eingeladen, es sei ein besonderer Tag und anschliessend gibt es ein gemeinsames Mittagessen. Reto entscheidet, dass wir hingehen, es ist schliesslich sein Geburtstag. Um 10 Uhr fängt die Kirche an, als pünktliche Schweizer stehen wir um viertel vor 10 am Strand, Lan begrüsst uns ohne Eile, noch in den Alltagskleidern…

Um 10 Uhr werden wir in die Kirche geschickt, ausser uns ist schon ein Mann da. Eine Ewigkeit bis es sich füllt, eine Stunde später gehts dann tatsächlich los.

Bei den ersten zwei Liedern denke ich “Oh weh, das ist ja ein schreckliches Gequäcke!”. Die 3 Vorsängerinnen singen vor allem laut und hoch, aber nicht gerade schön. Mit der Zeit kommen mehr und mehr Stimmen mit dazu und am Schluss unter Begleitung von einem Keyboard gefällt es uns sogar ganz gut.

Nach dem eigentlichen Gottesdienst müssen verschiedene Gruppen nach vorne und Vorsingen und interessanter Weise wirft ein jeder ein jedes Mal eine Dollarnote in ein Körbchen.

Sunday feast
Jede Frau steuert bei und hilft mit…
Sunday feast
…bis unglaubliche Mengen an Essen auf den Kokosblätterkörbchen angerichtet werden…
Sunday feast
Und auch wenn wir finden eines sei genug für uns zwei lässt das die Tradition und Gastfreundschaft nicht zu

Nach gut 2.5 Stunden (mit der Wartestunde also 3.5 Stunden) dürfen wir draussen Platz nehmen, jetzt geht ein jeder erst Mal nach Hause und holt/bereitet das Essen zu.

Eine Stunde später trifft sich alles wieder, das Essen wird auf Bananenblätter verteilt und an die Erwachsenen ausgegeben, in einer ersten Runde sind wir und die Männer dran. Ich versuche auf einen Teller für uns zwei runterzuhandeln, dies ist aber nicht möglich.

Natürlich ist ein Grossteil Reis, dann heisst es Huhn, Fisch und Krabbe, sowie Thon- Brötchen, Brötchen, Stärke- und Bananenkokos-“Pampe”.

Der Fisch schmeckt sehr gut, das Huhn hat mir eher zu viele Knochen und ein Stück mit besonders grossem Knochen lasse ich argwöhnisch liegen.

Auf dem Weg zurück zum Dinghy sagt Reto “hast Du gesehen, das eine war glaub ich Hund…”. “Schluck -- ja genau, deswegen waren die Knochen auch so gross… Gut habe ich das Stück nicht gegessen…”

Pig with club foot
Der Klumpfuss vom Schwein gibt uns zu denken…

Etwas nachdenklich macht uns der Junge mit den 6 Fingern, ein kleiner Finger neben dem Daumen und das Schwein mit dem Klump Fuss, ob da doch der ein oder andere Gendefekt als Folge der Atomtests daran Schuld sind?

Am Montag morgen werden wir im Dorf schon sehnlichst erwartet, der Rasenmäher vom Flugplatz tut nicht mehr und montags ist eigentlich der Tag an dem der Flieger kommen sollte. Und wenn die Landepiste nicht gemäht ist, kann der Flieger nicht landen.

Wir werden zum Rasenmäher geführt. Es ist so ein Riesending wo man drauf sitzen kann. “Das ist er”. “Ok, und wo ist der Schlüssel?” “Ach, ihr braucht den Schlüssel?” “Ja, besser wäre es schon, wenn wir ihn anlassen wollen”… Eine halbe Stunde später wird der Schlüssel schliesslich gebracht…

Airfield lawn mower
Zur Reperatur des Rasenmähers werden wir etwas spät hinzu geholt…
Airfield lawn mower
…so muss der ein oder andere herkömmliche Mäher seinen Dienst tun…
Air plane landing
….damit der Flieger mit etwas Verspätung landen kann…
Air plane landing
…denn das halbe Dorf wartet sehnlichst.

Und natürlich, das Ding startet schon grad mal gar nicht. Bis weit über den Mittag hinaus, dann hat Reto den Fehler gefunden. Der Sicherheitsschalter von der Bremse war verhockt gewesen, ausserdem eine Sicherung defekt und ein paar Kontakte korrodiert.

In der Zwischenzeit tauchen immer mehr Leute mit normalem Rasenmäher auf, der Flieger scheint wohl doch noch zu kommen…

Als das Ding wieder läuft zeigt sich das ursprüngliche Problem, nach 10 Minuten stellt er wieder ab, irgendetwas stimmt wohl mit dem Vergaser nicht.

Als Dank für den Einsatz bekommen wir 4 Kokosnüsse, am Abend fühlen wir uns etwas frustriert und ausgelaugt…

Dann kommt im Finsteren ein Longboat mit zwei jungen Männern raus zu uns, sie hätten da zwei Kokosnuss -- Krabben, die möchten sie gerne gegen Kava eintauschen.
Coconut crab
Zwei munzige (winzige) Kokosnusskrabben werden hoffentlich noch lange leben ;-)!!!

Als ich sehe wie klein die Krabben sind, ist meine erste Reaktion “Ich gebe euch den Kava, aber bitte lasst sie wieder frei”. Reto lacht mich geradewegs aus, “Spinnst Du, das müssen wir schon selbst machen, die fressen sie doch nur…” Ich sehe es ein, gebe ihnen den Kava und nehme die Krabben entgegen. Kaum ist das Longboat weg, lassen wir unser Dinghy ins Wasser, um die Krabben wieder an Land auszusetzen. Wir hoffen sie mögen noch lange leben und erst mal gross werden, bevor sie gegessen werden…

Am nächsten Morgen entschliessen wir uns spontan nach Ailuk weiterzusegeln, denn danach wird für 10 Tage starker Wind vorausgesagt, so lange möchten wir dann doch nicht in Maloelap verbringen.

Kurz vor dem Pass fangen wir 3 Fische, zwei ganz nette Rainbowrunner und einen kleinen der wieder zurück ins Wasser darf.

Einmal draussen aus dem Atoll wird es wieder ordentlich ruppig, hart am Wind bei diesem Seegang ist nicht wirklich was für She San und Crew.
Irgendwie stehen wir es allesamt durch und nähern uns morgens um 10 dem Südpass von Ailuk. Die Pässe weiter nördlich sollen zwar einfacher sein, aber danach erwartet uns eine Fahrt durch die Korallen gespickte Lagune, und das gegen die Sonne, also entscheiden wir uns für den kleinen und eher selten befahrenen Südpass.

Ailuk South pass
Der Pass im Süden von Ailuk ist nichts für Angsthasen!!!

Der Anfang ist einfach, doch das Ende des Passes schaut von weitem ungewiss aus -- mit 2 Konten Fahrt und 4 Knoten Gegenstrom nähern wir uns langsam, dann sind wir durch, uff!! Die seichteste Stelle waren 3 Meter, dass heisst noch ganze 1.7 Meter Reserve 😉

Maloeloap Atoll in den Marschall Inseln
Maloeloap Atoll in den Marschall Inseln

Ailuk

Ein paar Stunden später fällt der Anker vor Ailuk Ailuk, dem Hauptort des Atolls. Der Ankerplatz ist nicht sehr windgeschützt, die Welle rollt von der Seite und She San-li wackelt wie selten zuvor.

Ailuk village
Ailuk Dorf ist schön gepflegt

Wir besuchen Anius und Emily an Land. Wir haben in ihrem Auftrag in Majuro eine Taucherbrille und Lampe für sie gekauft, die sehnlichst erwartet werden.

Nach einem Tratsch verholen wir uns zurück auf unser wackelndes Schiff, wir sind erschöpft von der Überfahrt. Doch das Schlafen macht nicht richtig Spass, der Körper wird zu viel hin und her geworfen…

Am nächsten Morgen verabschieden wir uns schon wieder von den beiden, wir versprechen zu Anius’ Geburtstag zurück zukommen, dann ist auch weniger Wind vorhergesagt.

Ailuk lagoon
Traumhaftes Segeln in der Lagune…

Vorbei an den wunderschönsten Inselchen mit türkiesblauer Umrandung segeln wir wie auf Schienen an der Innenseite des Atolls in Richtung Norden.

Ailuk Sailing canoe
Die ersten Segelkanus rauschen an uns vorbei…
Ailuk Sailing canoe
…und wir sind schwer beeindruckt!

Prompt kommen uns 2 Segelkanus entgegen, für die Ailuk bekannt ist. Anstatt mit Aussenbordern werden die meisten Strecken hier segelnd zurückgelegt, super cool!

Als das erste Kanu schnurstracks auf She San zuhält werde ich leicht panisch, aber sie haben alles im Griff und drehen kurz vor der Kollision ab.

Jack macht hier Copra zusammen mit 2 Jungs aus dem Nachbardorf und seinem Sohn Jiko, der in dem zweiten Hüttchen wohnt.

Vor der vorletzten Insel im Norden finden wir ein wahrlich kuscheliges Plätzchen, wir sind froh und glücklich über den super geschützten Ankerplatz und die Ruhe im Schiff. Als erstes lassen wir unser Dinghy ins Wasser und bringen unserem Nachbarn an Land den Fisch, den wir eine halbe Stunde vorher gefangen haben.

Am nächsten Tag lernen wir Julie und Julia kennen, Jiko’s Frau und Tochter. Wir sind froh, dass Julie etwas Englisch kann. Sie hilft mir die nächsten Wörter auf “Majol” (Marschallesisch) aussprechen zu lernen und korrigiert mich fleissig.

Wir fragen was sie braucht, versprechen ihr ein paar Kleider für ihren Mann und sie verspricht spontan bis in ein paar Tagen 2 Hanimonos (lokales Kunsthandwerk) für mich zu machen.

Julie, Julia and Koin
Julie mit Tochter Julia und deren Onkel 😉 Koin geniessen mein Kokosnuss -- Glacé
Jiko rowing the sailing canoe
Jiko, Julia, Koin und Dara besuchen uns mit dem Kanu

Am Abend gehen wir mit Jiko zum Lobster fischen. Bewaffnet mit Speer, Handschuh und Sack sowie Taucherbrille tigern wir im Licht der Taschenlampe ans Aussenriff, dort geht es ab ins Wasser. Mutig folgen wir Jiko, doch als die Wellen dann regelmässig über unserem Kopf brechen, entscheiden wir uns für den Rückweg. Bei Hochwasser und 25 Knoten Wind ist es wohl nicht der richtige Zeitpunkt…

Am Sonntag vormittag ist im Nachbardorf Enejelar Gottesdienst angesagt. 7 Familien leben hier, die kleine Kirche ist voll, wir dürfen (müssen) ganz vorne sitzen.

Children Enejelar
Die Kinder von Enejelar freuen sich über die Abwechslung
Sunday feast
Sonntags wird gemeinsam gegessen, ein jeder trägt etwas dazu bei

Immerhin sind wir diesmal nur eine halbe Stunde zu früh, auch im Anschluss geht die Singerei nicht ganz so lange und am Ende werden wir wieder spontan zum Essen eingeladen.

Diesmal schaffe ich es nur einen Bananenblatt- Teller für uns beide anzunehmen, es gibt Schwein und Reis und eine leckere Masse aus Pandanus mit Kokos.

Auch das Schwein ist gut gewürzt und ein paar weniger fette Brocken schmecken selbst mir. Lynne erklärt uns, dass es normal am Sonntag Fisch gibt, aber es sei zu viel Wind, um zu Fischen.

Tags darauf ist der Beginn der “Education Week”, wir sind herzlich eingeladen. Der Auftakt besteht aus je einer Rede der beiden Lehrerinnen und der beiden Schulräte und als Ehrengäste müssen auch wir unseren Beitrag leisten.

Education week
Auftakt der „Education Week“ in Enejelar -- auch Reto darf eine Rede halten und Lynne übersetzt
Education week
Und artig bilden die Kinder eine Schlange, um für meinen Kuchen anzustehen 😉
Education week
Beim Tanzkontest darf Reto’s Einlage nicht fehlen, das Gegröhle ist gross 😉
Class room poster
Amüsiert betrachten wir das Poster -- selbst ein Fahrrad haben wir auf Enejelar nicht gesehen und gekocht wird hier sinnvoller Weise immer noch auf dem Feuer mit Kokosnussschalen, denn die sind ja eh da 😉

Im Anschluss gibt es ein kleines Mittagessen, ich bin froh, dass ich diesmal einen Schoki- Kuchen mitgebracht habe.

Dann wird noch ein bisschen getanzt, wobei immer viel gegrölt und gekichert wird.

Mitte Woche machen wir uns wieder auf in Richtung Süden, wir haben ja versprochen zu Anius’ Geburtstag wieder dort zu sein und möchten am Freitag das Ende der Education Week in Ailuk miterleben.
Generator repair
Bei Anius in Ailuk Ailuk investieren wir einen Tag um den Generator zu reparieren

Doch das Geschaukel ist wiederum schrecklich, sogar noch schlimmer.

Am Freitag repariert Reto den Generator von Anius, eine Windung ist durchgebrannt.

Als wir am Abend zurück zum Schiff fahren, wird uns bewusst, dass wir im Finsteren nicht bei solchen Wellen zwischen den Korallenköpfen durch möchten, wir verzichten auf die Aufführung der Education week und verbringen noch eine zweite ziemlich schlaflose Nacht.

Pig
Zum Geburtstagsfest wird am morgen ein Schwein geschlachtet…
Coconut
…6 junge Männer öffnen Kokosnüsse für das Dessert und rechts…
Chicken BBQ
…ist ein ganzer Topf mit Huhn bereit für den Grill…

So gratulieren wir am Morgen Anius zum Geburtstag und bewundern die Vorbereitungen für das Fest am Abend.

Dann verabschieden wir uns von unseren neuen Freunden Anius und Emily und verholen uns schleunigst wieder in den Norden in unsere ruhige Bucht.

Das ist auch gut so, denn die nächsten 2 Tage bläst es wieder 25 Knoten und mehr, da hätten wir auf dem offenen Platz im Süden kein Auge zu getan…

Kitchen Sink
Ich bin begeistert von der praktischen Abwaschstation -- die Waschbecken sind halbe Bojen, die zu Hauf am Aussenriff rumliegen
Anius and Emili
Doch wir verabschieden uns vor der Party von Anius und Emily, uns schüttelt und windet es zu fest am Ankerplatz

Wir beschäftigen uns mit Arbeiten an Bord und Spaziergängen rund um die Inseln, dabei finden wir ein Knäuel Seil, das aussieht wie neu.

Stück für Stück entwirren und bergen wir das Seil, 2 Tage später ist es an Bord von She San. Wir freuen uns über den neuen Satz an tadellosen Festmachern und verschenken unsere ausgedienten Festmacher an Jack und Jiko..

Plastic pollution
Die Aussenseite der fast unbewohnten Inseln hier zeigt Genarationen von Plastikmüll…
Plastic pollution
…vor allem Plastikflaschen, Schuhe und Bojen…
Plastic pollution
…aber wir finden auch ein praktisch „nagelneues“ Seil, dass gut unsere alten Festmacher ersetzt 😉
Ailuk Sailing canoe
Aufschiessen am Strand…
Copra production
Jiko zeigt uns, wie er Copra macht
Beautiful Marshallese Hamimono Handicrafts
Julie hat 2 wunderschöne „hamimono“ in Form von Schildkröten für mich gemacht, die Details sind sagenhaft

Dann nehmen wir endgültig Abschied von Julie, Jiko und Julia und tauschen ein letztes Mal Geschenke aus.

Aus Julie’s roten Augen kullern die Tränen nur so, es fällt mir unendlich schwer zu gehen und ich winke, bis ich sie nicht mehr sehen kann.

Small house
Jiko und Julie’s Häuschen -- einfacher geht es nicht, aber die beiden strahlen eine unglaubliche Zufriedenheit aus
Marschall Inseln im Pazifik
Marschall Inseln im Pazifik