Amahusu, Ambon und Wanci, Wakatobi

Amahusu, Ambon

In Ambon ist leider im Juli und August Regenzeit, also sind wir mittendrin.

She San an der Mooring in Amahusu
SHE SAN an der Mooring in Amahusu

Der Wind kommt aus allen Richtungen und über die Hügel geblasen, Regen peitscht ins Cockpit, da die Strömung das Schiff immer wieder in den Wind richtet. Wir sitzen drinnen und geniessen das schnelle Internet.

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Und wieder hart am Wind von Sorong nach Ambon

Sorong

Vorbereitung Einklarieren

Die Insel Doom in der Bucht von Sorong ist zwar etwas weg vom Zentrum, aber damit auch „relativ“ ruhig und beliebt bei den Seglern.
Doom island kids
Freundliche Kinder auf der Insel Doom…
Doom Sorong
… Dorfstrasse in Doom…
Tahu and Tempeh
…und wir kaufen unseren ersten fritierten Tahu (Tofu) und Tempeh (Tofu mit ganzen Sojabohnen) – super lecker und sicher gesund!!
Jhons house
Vor Jhon’s Haus im Norden von Doom

Als wir Ankommen bläst es 15 bis 20 Knoten aus Süd, also stellen auch wir uns gerne in den Windschatten in den Norden von Doom.

Bis vor ein paar Jahren noch war der Check-in Prozess in Sorong sehr verschrien wegen korrupter Beamter und langwieriger Prozesse, was sich aber bis heute deutlich verbessert haben soll. Wir jedenfalls sind gut vorbereitet, wissen, wo wir hin müssen, haben alle Papiere parat, alles 10 mal kopiert und mein Bahasa Indonesia Wortschatz ist mittlerweile auch ganz ordentlich.

Kurz vor Sorong sprechen wir mit drei anderen Yacht Crews und alle 3 empfehlen uns Jhon von der Insel Doom als Übersetzer mitzunehmen.

Reto coacht mich in die Richtung “Du wirst dann schon noch genügend Gelegenheit haben, um Dein Indonesisch auszuprobieren“ und so entscheiden wir uns, Jhon dafür zu konsultieren. Und wieder hart am Wind von Sorong nach Ambon weiterlesen

Gegen den Wind von Mindanao nach Sorong

Tibanban, Mindanao

Unser letzter Stop in den Philippinen, das Städtchen Tibanban neben der Insel Sigaboy gefällt uns nochmals ausserordentlich gut.
Tibanban
Tibanban im Golf von Davao…
Tibanban
…überrascht uns mit einem grandiosen Empfang am Strand,…

Mit dem Dinghy am Strand angekommen werden wir umringt von bisher selten erlebter Kinderschar, alle sind neugierig aber etwas zu scheu um ihr Schulenglisch auszuprobieren.

Zum Glück gesellen sich auch Roy und seine Frau Rannen Lin Fuentes dazu, die beide ganz gut Englisch sprechen.

Wir plaudern ein paar Minuten und machen ab, später zum Kaffee vorbei zu kommen. Einmal im Städtchen sind wir positiv überrascht. Es hat ein paar Wechselstuben, Tankstellen, einen Markt und viele kleine Läden und die Menschen grüssen uns ausnahmslos freundlich und interessiert. Der Ort scheint etwas grösser als Babak auf Samal, aber wohl weniger oft besucht von Touristen/Weissen. Gegen den Wind von Mindanao nach Sorong weiterlesen